News / Neuigkeiten

 

Hier erfahrt Ihr nicht nur Neues über uns sondern auch was sich in der Telekommunikationsbranche so passiert.

 

 

Es geht los! MagentaZuhause XL ist gestartet

 

Highspeed Geschwindigkeitsrausch für Millionen Haushalte:
Mit dem neuen Tarif der Telekom: MagentaZuhause XL sind ab sofort sagenhafte Bandbreiten von bis zu 250 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload möglich. Obendrein ist auch mehr Kommunikation inklusive. Neben einer Flat ins deutsche Festnetz ist – jetzt neu – sogar eine Flat ins deutsche Mobilfunknetz enthalten.

 
Das alles bekommen Breitband-Neukunden der Telekom in den ersten 6. Monaten für nur 19,95 Euro, danach für 54,95 Euro/Monat. EntertainTV kann auf Wunsch ab 9,95 Euro/Monat (inkl. UHD-Receiver) dazu gebucht werden.
 

Kommen Sie vorbei und wir prüfen Ihre Möglichkeiten. Wir beraten Sie individuell und kompetent.

Ihr Up To Date-Team aus Lachendorf *** Ahnsbecker Str. 10 *** Tel: 05145 - 28 48 720 *** Mobil: 0151 - 74 32 20 70

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Egal wie lange Dein jetziger Vertrag noch läuft. Alle Infos und Details bekommst Du von uns.

Du weißt nicht ob Dein Anschluss mit dabei ist? Meld Dich einfach bei uns oder komm vorbei - wir sagen es Dir.

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Unser Anbieterwechselservice

 

Sie sind unzufrieden mit Ihrem derzeitigen Mobilfunk- und/oder Internetanbieter?

Dann nutzen Sie unseren Anbieterwechselservice :-)

 

 

Bei uns erhalten sie den kompletten Service

 

Wir wickeln die Kündigung beimn Altanbieter für Sie ab.

 

Schauen gemeinsam mit Ihnen durch den Tarifdschungel und finden für Sie das passende Angebot was Ihren Preis-leistungen entspricht - inklusiv der Kombi-Angebote für Festnetz, Internet, Mobilfunk, Entertain (TV) und Smart Home.

 

Wir sorgen für die Übernahme und den Behalt Ihrer Rufnummer/n.

 

Diese und viele weitere Service und Dienstleistungen im bereich der Telekommunikation erhalten Sie bei uns sowie eine große Auswahl an Zubehör und Endgeräten.

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Internetausbau in 29342 Wienhausen

Seit Januar 2018 ans VDSL-Netz angeschlossen!

 

Endlich ist es auch in Wienhausen geschafft und Telekom hat dort den VDSL-Ausbau abgeschlossen.

Somit können Sie nun Geschwindigkeiten bis zu 100.000 KBit/s bekommen :-)))))))))))

Schauen Sie bei uns vorbei und wir schauen was genau bei Ihnen möglich ist und stellen Ihre Leitung auf die schnelleren Geschwindigkeiten um. Dieser Service ist für Sie bei uns kostenlos egal ob Provat- oder Geschäftskunde und Sie erhalten zusätzlich noch fachliche Beratung Ihrer Möglichkeiten.

Also schauen Sie bei uns vorbei, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns an und wir kümmern uns um Ihre Umstellung auf das schnelle Internet.

Wir freuen uns auf Sie. Ihr Up To Date-Team aus Lachendorf.

 

Internetausbau in 29364 Wiedenrode (bei Langlingen)

Seit November 2017 ans VDSL-Netz angeschlossen!

-- FNOH bringt Wiedenrode ans schnelle Glasfasernetz --

nach einigen Wochen Bauzeit ist es nun geschafft die Ortschaft Wiedenrode wurde an sein eigenes Glasfasernetz angeschlossen.

Die Haushalten in der Ortschaft bei Langlingen können nun ab sofort nicht nur wie bisher über das FNOH eigene Funknetz, mit schnellem Internet versorgt werden. 

Nun können alle rund 60 Haushalten auch über die vorhandene Telefonleitung mit mindestens VDSL 50'000 versorgt werden. FNOH hat dort wo die neue Glasfaserleitung verlegt wurde auch gleich ausreichend Kapazitäten geschaffen, um Haushalten direkt per FTTH (Glasfaser bis ins Haus) anzuschließen. - Dort sind auch Bandbreiten von 1Gbit/s verfügbar.

Also schauen Sie bei uns vorbei, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns an und wir kümmern uns um Ihre Umstellung auf das schnelle Internet.

Wir freuen uns auf Sie. Ihr Up To Date-Team aus Lachendorf.

 

Internetausbau in Garßen

Tiefbauarbeiten in Garßen, Niedersachsen haben begonnen.


Ab August 2017 werden alle rund 1100 Haushalte exklusiv von FNOH-DSL endlich schnelle VDSL Anschlüsse bekommen.

Kunden von Telekom und Co. werden nicht automatisch in den Genuss kommen! 
Nur Kunden der FNOH erhalten die vollen 50Mbit aus der Telefondose ohne Drosselung nach xxGbyte !! Am besten jetzt schon Wechseln bzw. Vorbestellen.

 

Also schauen Sie bei uns vorbei und wir kümmern uns ohne Zusatzkosten um:

  • Ihre Kündigung beim Altanbieter
  • den Neuanschluss für das schnelle Internet bei FNOH
  • Den Behalt und die Mitnahme Ihrer aktuellen Rufnummer/n

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Up To Date-Team aus Lachendorf.

Ihr Telekommunikationspartner in allen Bereichen, Ahnsbecker Str. 10 in 29331 Lachendorf

FNOH-TV

es wird spannend……

FNOH-TV wird nicht über Satellit oder den Kabelfernsehanschluss übertragen, sondern direkt über Ihren FNOH Internetanschluss, als IPTV Signal.

Das hat gleich mehrere Vorteile:

Sie benötigen keine Satellitanlage und kein Kabelfernsehen, um in den Genuss des aktuellen Fernsehprogramms von rund 120 TV-Sender zu kommen. Außerdem ist es neben den bisher bekannten Fernsehprogramm nun auch möglich, Sendungen aufzunehmen oder anzuhalten und einfach später weiterzuschauen. So können Sie, ohne vorher etwas einstellen zu müssen, die 20:00 Uhr Nachichten auch erst um 20:20 Uhr ansehen.

Mit FNOH-TV ganz einfach. – Sie bestimmen, wann Sie Nachrichten und Sendungen schauen möchten und nicht andersrum.

Mit zusätzlichen Paketen wie den HD-Paketen, genießen Sie eine Vielzahl weiterer Fernsehsender in gestochen scharfem HD. Zusätzlich bietet FNOH-TV eine Online-Videothek, über die Sie sich jeder Zeit z.B. aktuelle Kinofilme ganz bequem per Knopfdruck ausleihen können.

Auch bietent FNOH Ihnen zusätzliche Fremdsprachen mit polnischen, türkischen und rusischen TV-Sendern an, welche Sie ganz nach Ihrem Wunsch dazu buchen können.

FNOH-TV ist ab Herbst 2017 in vielen Anschlussbereichen der FNOH-DSL verfügbar. Voraussetzung ist ein FNOH-IPDSL Internettarif, mit mindestens 35Mbit/s Downloadgeschwindigkeit.

mehr zu den FNOH TV-Produkten erfahren Sie in Kürze …

Neuer Partner für Euren VDSL-Anschluss

 

wir freuen Euch mitteilen zu können, dass wir einen neuen Partner für Festnetz und Internet im Bereich VDSL - IP und Glasfaserkabel-Anschlüsse begrüßen können.

 

Durch diese Kooperation können wir auch in den Gebieten wo die großen Anbieter nicht ausgebaut haben, werden und wollen trotzdem für Euch schnelles Internet zu Hause oder im Unternehmen ermöglichen.

 

Kommt vorbei und lasst Eure Leitung und den Ausbau-Status checken und gebt gleich Eure Interessenbekundung ab. Denn durch nur diese und Eure Mithilfe kann der Ausbau geplant und vorgenommen werden. Wir wollen Euch die Zukunftstechnologie nach Hause bringen.

 

Euer Up To Date-Team aus Lachendorf

- sichert Euch Eure schnelle Leitung schon bevor der Ausbau    

   abgeschlossen ist

   wie z.B. Oppershausen, Wietzendorf

- Anmeldung von Bedarf in noch nicht angedachten Ausbaugebieten

   wie z.B. Wienhausen

- gemeinsam bringen wir Euch auch den Fortschritt zu Hause aufs Land

 

Für Gebiete, die sich im Ausbau befinden, kommt jetzt schon vorbei und holt Euch den Vertrag mit der sicheren Leitung für schnelles Internet. Um die Kündigung und den behalt Eurer Festnetzrufmnummer kümmern wir uns.

 

Für Gebiete in denen aktuell noch kein Ausbau geplant, kommt vorbei, bekundet Euer Interesse, wir fixieren das schriftlich und sammeln gemeinsam mit Euch für den Internet-Ausbau in Eurem Ort. Egal ob für privat Zuhause oder für Euer Unternehmen / Geschäft. 

Das neue Samsung Tab S3

 

Ab 31.03.2017 gibt es das neue Schmuckstück an Tablet aus dem Hause Samsung im Handel zu erwerben :-)

 

Vorbestellungen und Reservierung werden ab sofort entgegen genommen 

 

Wir freuen uns auf das neue Gerät <3

VDSL-Ausbau (schnelles Internet)

Neue Informationen zum VDSL-Asubau und neue Ausbaugebiete sind verfügbar.

Bei uns könnt Ihr Euren Anschluss und Eure Leitung auf schnelles Internet prüfen lassen.

Schreibt uns einfach eine Email an: info@up-to-date.site oder kommt doch direkt im Shop vorbei.

Auch ein kostenloses und unverbindliches Angebot + Kostenaufstellung erhaltet Ihr bei uns.

Eure freundlichen Fachberater von - Up To Date - erwarten Euch :-)

Neuer Partner für Euren VDSL-Anschluss

 

Wir freuen Euch mitteilen zu können, dass wir einen euen Partner für Festnetz und Internet im Bereich VDSL - IP und Glasfaser-Anschlüsse begrüßen können.

 

Durch diese Kooperation können wir auch in den Gebieten wo die großen Anbieter nicht ausgebaut haben, werden und wollen trotzdem für Euch schnelles Internet zu Hause oder im Unternehmen ermöglichen.

 

Kommt vorbei und lasst Eure Leitung und den Ausbau-Status checken und gebt gleich Eure Interessenbekundung ab. Denn durch nur diese und Eure Mithilfe kann der Ausbau geplant und vorgenommen werden. Wir wollen Euch die Zukunftstechnologie nach Hause bringen.

 

Euer Up To Date-Team aus Lachendorf

- sichert Euch Eure schnelle Leitung schon bevor der Ausbau    

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Für Gebiete, die sich im Ausbau befinden, kommt jetzt schon vorbei und holt Euch den Vertrag mit der sicheren Leitung für schnelles Internet. Um die Kündigung und den behalt Eurer Festnetzrufmnummer kümmern wir uns.

 

Für Gebiete in denen aktuell noch kein Ausbau geplant, kommt vorbei, bekundet Euer Interesse, wir fixieren das schriftlich und sammeln gemeinsam mit Euch für den Internet-Ausbau in Eurem Ort. Egal ob für privat Zuhause oder für Euer Unternehmen / Geschäft. 

So will die Telekom Turbo-Internet aufs Land bringen

 

Glasfaserkabel großflächig unter die Erde zu bringen ist oft zu teuer – die Telekom setzt jetzt auf neue Kooperationen

 

Fast alle Deutschen sollen künftig schnell im Internet surfen. Den nötigen Netzausbau will die Telekom jetzt beschleunigen. Manche Kabel, die dabei genutzt werden, liegen schon jahrelang im Boden.

 

Die Deutsche Telekom holt sich für ihren Breitbandausbau auf dem Land Stromnetzbetreiber zu Hilfe. Eine Vereinbarung dazu schloss der Bonner Konzern jetzt mit der RWE-Ökostromtochter Innogy, dem größten Verteilnetzbetreiber für Elektrizität in Deutschland. 

 

Zusammen wollen die beiden Unternehmen zunächst 60 Ortsnetze in ländlichen Regionen der Eifel, des Hunsrücks und des Münsterlands mit schnellem Internet versorgen. Das kündigte Telekom-Deutschland-Chef Niek Jan van Damme gemeinsam mit der Innogy-Netzchefin Hildegard Müller in Berlin an.

 

Damit gebe es für rund 55.000 Haushalte zum ersten Mal die Möglichkeit, einen schnellen Internetanschluss bei der Telekom zu erhalten. Der Bonner Konzern verspricht hier künftig Geschwindigkeiten von 50 bis 100 Megabit.

 

Wer in diesen Ortsnetzen bislang bei der Telekom war, hatte in vielen Fällen nur einen langsamen Anschluss von vielleicht einem Megabit. Zum ersten Mal können Telekom-Kunden dann über Maxdome, Netflix oder Amazon Filme streamen, was nur bei höheren Bandbreiten möglich ist.

 

Vorhaben für die Telekom ein Novum

 

Wie die „Welt“ aus dem Umfeld der Telekom erfahren hat, gibt es ähnliche Verhandlungen auch mit EWE Tel, einem Tochterunternehmen des Stromkonzerns EWE im Norden Deutschlands. EWE hat in der Vergangenheit ein Glasfasernetz gebaut, das heute 90.000 Haushalte erreichen kann.

 

Für die Telekom sind solche Kooperationen ein Novum. Bislang hat das Unternehmen seinen Ausbau im Alleingang vorgenommen, eine Ausnahme ist eine Kooperation mit Netcologne in Köln. „Die Zeit ist reif, ausgetretene Pfade zu verlassen“, sagte Telekom-Deutschland-Chef van Damme. Auch die Gründung gemeinsamer Unternehmen schloss der Telekom-Manager nicht aus.

 

Bei den Anschlüssen von Innogy handelt es sich um Glasfaserkabel, die das Vorgängerunternehmen RWE seit etwa 2010 beim Bau neuer Stromtrassen mit im Boden verlegt hatte. Durch die neue Kooperation mit der Telekom kommt physisch also vorerst kein einziger neuer Breitbandanschluss hinzu.

 

Allerdings soll die Kooperation dazu beitragen, dass sich Investitionen ins Breitbandinternet auf dem Lande in Zukunft besser rechnen. Die Deutsche Telekom hatte gegenüber der Politik zugesagt, bis 2018 rund 80 Prozent der Bevölkerung mit Breitbandinternet zu versorgen. Der Konzern hatte jedoch immer klargemacht, dass er den Anschluss der übrigen 20 Prozent wirtschaftlich nicht allein stemmen könne.

 

Nicht alles geht mit den Innogy-Kabeln

 

Mit Innogy hat sich jetzt ein erster Partner gefunden. Die RWE-Tochter bot über die selbst verlegten Datenkabel zwar auch eigene Internetdienste an. Doch die zur Verfügung stehenden Kapazitäten wurden dabei nicht ausgelastet. Durch das Marketing und die Angebote der Telekom soll es nun gelingen, die bereits verlegten Breitbandkabel besser zu nutzen.

 

Die Erlöse aus dem Telekom-Geschäft erleichtern es Innogy, beim Stromnetzausbau in Zukunft standardmäßig Breitbandinternet mit zu verlegen. Nach Angaben des Unternehmens verlegte Innogy bislang parallel zum Stromnetzausbau pro Jahr etwa 1000 Kilometer Leerrohre. Künftig sollen hier Glasfaserkabel stets mit eingezogen werden.

 

Beide Unternehmen gehen davon aus, „dass die Kooperation einen wesentlichen Beitrag zum schnellen Ausbau leistet“, heißt es in einer Mitteilung. Technisch ist die Telekom jedoch noch nicht in der Lage, alle Angebote über die Innogy-Netze anzubieten. So wird es Internetfernsehen mit den Entertain- und MagentaEins-Tarifen vorerst nicht geben. „Für uns war es wichtig, schnell und umfänglich ein Angebot zu realisieren“, begründete van Damme die Einschränkung.

 

Deutschland im Ranking hinter Litauen und der Slowakei

 

Nach dem Breitbandziel der Bundesregierung soll jeder Haushalt in Deutschland bis Ende nächsten Jahres in Reichweite eines Internetanschlusses von mindestens 50 Megabit pro Sekunde sein. Allerdings lässt das Ziel eine Hintertür offen, da die geforderte Datenrate nicht mit einem Festnetzanschluss erreicht werden muss, sondern auch der Mobilfunk mitgezählt wird. Und der weist dank des Datenturbos LTE auf dem Papier enorm hohe Geschwindigkeiten aus, die jedoch rapide fallen, wenn sich mehrere Surfer dauerhaft einklinken.

 

Ohne das Funkinternet ist das Regierungsziel wohl überhaupt nicht zu schaffen. Nach Daten des globalen Internet-Infrastrukturbetreibers Akamai sind Bundesbürger über ihre leitungsgebundenen Anschlüsse im Schnitt mit 13,7 Megabit pro Sekunde im Internet unterwegs. Im internationalen Vergleich reicht das nur für Platz 26 – noch hinter Litauen und der Slowakei.

 

Vor allem der Ausbau in ländlichen Regionen stockt. Tatsächlich lohnt er sich für Unternehmen in vielen Fällen nicht, weil dort nur wenige Menschen leben. Hohe Netzinvestitionen sind dort nicht rentabel. Aus diesem Grund stellen Bund und Länder Fördermittel bereit. Ein Programm des Bundes ist mit vier Milliarden Euro versehen und läuft seit Ende 2015. Für Gewerbegebiete sind im vergangenen Jahr noch einmal 350 Millionen Euro hinzugekommen.

Darüber hinaus gibt es Fördertöpfe in den Bundesländern, von denen Bayern mit 1,5 Milliarden Euro die größte Summe beisteuert. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) entfallen 94 Prozent der Fördermittel auf den Glasfaserausbau. Wer also in einer solchen Förderregion lebt, darf am Ende von Glück sprechen: Nutzer bekommen dort die derzeit technisch besten Netze.

 

Highspeed für Wathlingen: Telekom startet Vectoring-Ausbau

Und ist in vielen Straßen ab sofort buchbar :-)

 

WATHLINGEN. Die Telekom hat mit dem Ausbau von schnellen Internetanschlüssen im Vorwahlbereich 05144 begonnen. “Die Telekom wird rund sechs Kilometer Glasfaser verlegen und zehn Multifunktionsgehäuse neu aufstellen oder mit modernster Technik ausstatten. Dadurch werden rund 2.400 Haushalte bis November 2016 Vectoring-fähig”, so Jan Helms, Vertriebsbeauftragter für den Breitbandausbau in der Region Nord bei der Deutschen Telekom.

 

Vectoring ist ein Datenturbo auf dem VDSL-Netz. Im Vergleich zu einem bisherigen VDSL-Anschluss (Very Highspeed Digital Subscriber Line) verdoppelt sich das maximale Tempo beim Herunterladen auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s), teilt die Telekom mit. Beim Heraufladen vervierfache sich das Tempo sogar auf bis zu 40 MBit/s. Das helfe beim Austausch von Dokumenten, Fotos und Videos über das Netz.

“Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sind”, so Jan Helms. Die Telekom plane mit der Einführung von Super-Vectoring bereits den nächsten Entwicklungsschritt. Künftig könnten so die möglichen Bandbreiten auf bis zu 250 MBit/s gesteigert werden.

„Ich freue mich, dass die Arbeiten in Wathlingen nun starten“, sagt Bürgermeister Torsten Harms. „Schnelle Internetverbindungen sind aus dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken – privat und geschäftlich. Sie sind ein wichtiger Standortvorteil.“ „Die Planungen sind abgeschlossen, jetzt wird gegraben“, sagt Jan Helms. „Wir werden die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich halten. Wir gehen immer in überschaubaren Bauabschnitten voran.“

Der Ablauf der Baumaßnahmen geht folgendermaßen vor sich:   Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Multifunktionsgehäuse wird das Kupferkabel durch Glasfaserkabel ersetzt. Glasfaser ist das schnellste Übertragungsmedium. Das hohe Tempo hat allerdings seinen Preis: Das Verlegen von Glasfaser kostet rund 70.000 Euro pro Kilometer.
Schritt 2: Die grauen Kästen am Straßenrand werden mit modernster Technik ausgestattet und zu einer Art Mini-Vermittlungsstelle. Hier werden unter anderem die Datenpakete vom Kupferkabel auf die Glasfaser übergeben. Diese sogenannten Multifunktionsgehäuse (MFG) werden über das Ausbaugebiet verteilt. Die Entfernung zwischen Kunde und MFG soll möglichst gering sein. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.
Drittens: Die Kupferleitung, die vom MFG zum Kunden führt, wird mit der Vectoring-Technik schneller. Die neue Technik beseitige die elektromagnetischen Störungen, die auf der Kupferleitung auftreten, so die Telekom. Dadurch sei  mehr Tempo beim Herauf- und Herunterladen möglich.

Wer sich für einen der neuen Anschlüsse interessiert, kann sich bei uns über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife informieren.

Festnetz:         05145-2848720

Wahtsapp:      0151-74322070

Email:             info@up-to-date.site

Facebook:      https://www.facebook.com/UTDLachendorf

Oder persönlich im Shop:
Up To Date, Ahnsbecker Str. 10, 29331 Lachendorf

Samsung Galaxy Note 7: 2. Rückruf - Benutzer sollen das Smartphone ausschalten

 

Kein Tag ohne Galaxy Note 7-Schlagzeile.

Heute erreicht die Posse um entflammbare Akkus allerdings ihren vorläufigen Höhepunkt, denn seit der Nacht ruft Samsung auch alle ausgetauschten Phablets wieder zurück. Nutzer sollen das Note 7 nicht mehr benutzen und ausschalten!

Zu viele Fälle erneut explodierender Smartphones hatte es übers Wochenende gegeben. Ob in den USA, in China oder im heimatlichen Südkorea, nirgendwo scheint man derzeit vor einem zu heißen Galaxy Note sicher. Die Fälle sollen jetzt (zum zweiten Mal) intensiv untersucht werden. Wer tatsächlich noch eines der Herbst-Flaggschiffe besitzt, bekommt sein Geld zurück oder kann sich ein Ersatzgerät von Samsung aussuchen - ich kann mir aber vorstellen, dass Viele sich da eher für die Kohle entscheiden. Der Imageschaden ist gefühlt größer, als er es jemals bei einem verbogenen iPhone ohne Empfang gewesen ist.

Von einem Marktstart am 28. Oktober in Europa brauchen wir gewiss nicht mehr sprechen

….oder wie es einige meiner Kollegen im Sender heute gesagt haben: “Mit dem Teil braucht Samsung hier nichts mehr anbrennen lassen.” Ob das kolportierte Präsentationsdatum am 26. Februar - der entsprechende CES-Teaser war gestern im Netz aufgetaucht - damit zu halten ist, wird wahrscheinlich noch bis Anfang 2017 diskutiert werden.

 

Quelle: http://www.android-hilfe.de

Galaxy S8 Release-Datum kurz nach Launch?

 

Samsungs Galaxy S8 soll Gerüchten zufolge am 26.Februar 2017 vorgestellt werden. Damit würde das neue Samsung-Smartphone wie auch in diesem Jahr schon vor dem ersten Pressetag des MWC17 (Mobile World Congress) in Barcelona stattfinden. Zwischen Launch und Release des Galaxy S7 lagen nur 20 Tage. So könnte das Erscheinungsdatum für das Galaxy S8 Mitte März 2017 liegen.

 

Samsung Unpacked-Event wieder vor MWC?

 

Die Info für den Launch-Termin stammt vom Twitter-User @Ricciolo1, der ein Bild von einem Samsung Unpacked-Event im Rahmen des MWC17 postete. Ob es sich dabei um einen Fake handelt oder wirklich ein geleaktes Werbebild handelt, lässt sich derzeit nicht eindeutig sagen - auch wenn die Qualität und sonderbare Marke im linken oberen Eck eher für einen Fake sprechen würden. Nichtsdestotrotz wäre der Zeitpunkt für die Vorstellung des Galaxy S8an diesem Termin nicht unwahrscheinlich - immerhin war das bislang Samsungs Tradition.

 

Galaxy S8 mit 4K-Kamera?

 

Galaxy S8 (Edge) Konzeptbild: Neues Samsung-Flaggschiff mit neuem Design? 

Betrachtet man das Bild genau, könnte man auf einige Details Rückschlüsse ziehen. Das Auge könnte beispielsweise für einen Iris-Scanner oder auch stärkeren Fokus auf Augmented Reality, 4K-Kamera oder VR hinweisen. Darin versteckt ist eine Billard-Kugel mit der Nummer 8 - wird das Galaxy S8 vielleicht auch Samsungs neues Smartphone mit starkem Spiele-Prozessor?

 

Quelle: http://www.chip.de/news/

 

"Alexa, ab ins Bett!"

14.09.2016

  • Telekom integriert Sprachsteuerung Alexa in die Smart Home Plattform Qivicon
  • Magenta SmartHome kann per Sprache über Amazon Echo gesteuert werden
  • Telekom Kunden nehmen an exklusivem Echo Test teil

Telekom Kunden steuern ihr vernetztes Zuhause demnächst auch über Alexa, die Sprachassistenz von Amazon. Über den Magenta SmartHome Skill ist es möglich, voreingestellte Situationen per Sprache zu aktivieren oder das smarte Zuhause über die An- oder Abwesenheit der Bewohner zu informieren. Der neue Service erfolgt auf Basis von Qivicon, der europäischen herstellerübergreifenden Plattform der Telekom für das vernetzte Zuhause. Qivicon hat gelernt, mit Alexa zu kommunizieren und ermöglicht es nun, dass Kunden Licht, Jalousien, das Alarmsystem und vieles mehr mit Geräten wie dem Amazon Echo, die Alexa unterstützen, einfach per Sprache steuern können. Mit der Markteinführung des Amazon Echo in Deutschland ist für Magenta SmartHome Kunden auch sofort der Sprachservice für ihr Wohnumfeld verfügbar.

"Alexa bietet ganz neue Möglichkeiten, um das vernetzte Zuhause noch smarter und komfortabler zu machen", so Christian von Reventlow, Innovationschef der Deutschen Telekom. "Die Zusammenarbeit mit Amazon gibt uns die Möglichkeit, dass unsere Kunden noch mehr Innovation erleben. Sprachsteuerung im Smart Home ist ein Zukunftsfeld, an das wir fest glauben."

Die Aktivierung ist einfach: In der Alexa App ist der so genannte Magenta SmartHome Skill hinterlegt. Wird diese Funktion aktiviert, erfolgt eine Verknüpfung mit Magenta SmartHome und anschließend funktioniert die Sprachsteuerung für das intelligente Zuhause.

Der Kunde hat jetzt die Möglichkeit, so genannte "Situationen" ein- und auszuschalten. Situationen sind vom Nutzer festgelegte Einstellungen für sein Zuhause, die seinen Gewohnheiten entsprechen und daher regelmäßig automatisch ausgeführt werden. So kann er beispielsweise festlegen, dass für die Situation "Ab ins Bett" das Licht im Wohnzimmer ausgeschaltet und im Flur gedimmt, die Heizungstemperatur abgesenkt und die Jalousien heruntergelassen werden. Von diesen Situationen können die Nutzer beliebig viele anlegen. Sprachbefehle wie "Alexa, sage meinem Zuhause, dass es die Situation ab ins Bett einschaltet" steuern dann alle gewünschten Funktionen – auch wenn gerade kein Smartphone oder Tablet zur Hand ist.

Zudem kann der Bewohner der Haussteuerung über Alexa auch mitteilen, dass er sein Zuhause verlässt. Der Befehl "Alexa, sage meinem Zuhause auf Wiedersehen" signalisiert dem System, dass jetzt zum Beispiel das Alarmsystem aktiviert und Musik und Lichter im Haus ausgeschaltet werden.

Ausgewählte Magenta SmartHome Kunden der Telekom nehmen außerdem an der exklusiven Testphase des Echo in Deutschland teil und haben die Gelegenheit, schon vor dem Echo Marktstart Magenta SmartHome mit Alexa auszuprobieren. Die Kunden bekommen hierbei eine direkte Einladung und können sich anschließend für den Test bei Amazon anmelden.

"Mit Partnern gewinnen ist ein wichtiger Bestandteil der Telekom Strategie. Die Kooperation mit Amazon im innovativen Feld der Sprachsteuerung unterstreicht diesen Ansatz erneut", sagt Christian von Reventlow. "Mit der Steuerung von Magenta SmartHome über Echo, werden wir erneut unserem Anspruch gerecht, den Kunden immer die neuesten Services und Geräte anzubieten."

Quelle: http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/322434

iPhone 7 Test: So gut soll das neue iPhone sein

 

Am 16. September ist es soweit! Der Verkauf des iPhone 7 (Plus) startet. Erste Tests im Netz zeigen, welchen Eindruck das neue Apple-Handy beim Ausprobieren macht.

 

Pressestimmen zum iPhone 7:

Viel Positives CHIP war nicht bei der Vorstellung der Apple-Handys in San Francisco, somit können wir noch nicht viel über das iPhone 7 und iPhone 7 Plus sagen. „Die haben Potenzial“ sagt hingegen Spiegel Online. Das Tech-Portal curved.de stellt in seinem vorläufigen Fazit unter anderem klar: „Doch der Verzicht auf die Klinke? Dafür braucht es Eier“. Die Dual-Kamera im iPhone 7 Plus machte bei vielen Medien ebenfalls schon einen guten ersten Eindruck. Auch der Carsten Knobloch aka Caschy vom bekannten Tech-Blog Stadt-Bremerhaven, der CHIP-Lesern am Mittwochabend einen ersten Eindruck lieferte, übt nur mäßig Kritik. Und auch Blogger Sascha Pallenberg von MobileGeeks, der ebenfalls für die CHIP-Leser die Keynote Mittwoch abend kommentiert hattespricht von einem "tollen iPhone", ranted aber in bekannter Manier über die Airpods, die wie Oral-B-Zahnbürstenaufsätze aussehen.

 

Warum es kaum Aufschrei bei Punkten wie das alte Design, die fehlenden Kopfhörerbuchse oder dass das iPhone 7 keine Dual-Cam bekommt, gab, liegt auf der Hand: Blogger, Analysten und Journalisten haben ihre Energie anscheinend bereits vor der offiziellen Präsentation verschleudert. Denn schon Wochen vorher waren genau diese Punkte als heiße Gerüchte gehandelt worden. Somit fand man sich damit ab, die Erwartungen an das iPhone 7wurden dann auf der Keynote am vorigen Mittwoch erfüllt. Dennoch gab es ein paar Spitzen gegen Apple, so titelte beispielsweise die Süddeutsche Zeitung das iPhone 7 als "Apples nächstes kleines Ding" während Welt.de meinte, Apple hätte die Kopfhörerbuchse "ohne Not und Nutzen gekillt".

 

iPhone 7 im Test: Ist der Akku wieder die Achillesferse?

 

Nichtsdestotrotz, erst mit umfassenden Tests werden wir die wahren Stärken und Schwächen erkennen können. Wir warten derzeit noch auf die Serienversionen des iPhone 7 und iPhone 7 Plus, um sie durch unseren umfangreichen Testparcours zu schicken und Ihnen so fundierte Mess-Ergebnissen zu präsentieren.

Dabei könnte es sein, dass genau eines wieder den iPhones Kopf und Kragen, beziehungsweise die vorderen Plätze in der Handy-Bestenliste kostet: die Akku-Laufzeit. Über die mAh-Kapazität der iPhone-Batterien hüllt sich Apple wie üblich in Schweigen, meinte bei der Keynote lediglich, es wäre beim iPhone 7 mit täglich zwei Stunden, beim Plus mit täglich einer Stunde mehr Laufzeit zu rechnen. Das lässt uns - und auch viele Apple-Jünger aufseufzen, allerdings nicht erleichternd, sondern eher desillusioniert. Denn mal wieder bedeutet das dann wohl: Tägliches Laden ist Pflicht. Aber etwas Hoffnung besteht noch, wenn die neuen iPhones am 16. September bei den Vorbestellern und dann hoffentlich auch bei uns im CHIP Testlabor landen.

Smartphone richtig aufladen: So hält der Akku lange durch

 

Wusstet ihr, dass das beliebte Über-Nacht-Aufladen gar nicht so gut ist wie sein Ruf? Was ihr beherzigen solltet, um eine lange Lebenszeit des Akkus zu gewährleisten, verraten wir euch hier.

 

Nach einem langen Arbeitstag fehlt nicht nur euch, sondern auch eurem Smartphone die nötige Energie, um die Aufgaben des kommenden Tages in Angriff zu nehmen. Aus diesem Grund stöpseln viele Nutzer ihr Smartphone vor dem Schlafengehen in die Steckdose und lassen es bis zum nächsten Morgen laden. Was im ersten Moment wie eine gute Idee und ein wohlverdienter Boxenstopp für das Mobilgerät klingen mag, ist in Wirklichkeit ziemlich schlecht für die Energiezelle eures Smartphones.

 

Zu diesem Ergebnis ist die zum Unternehmen Cadex gehörende "Battery University" gekommen, die sich unter anderem mit der Lebensdauer von Smartphone-Akkus auseinandergesetzt hat. Die Kollegen von Tech Insider haben die im Rahmen der Untersuchung gesammelten Erkenntnisse zusammengetragen und in vier einfache Tipps für eine möglichst lange Lebensdauer des Akkus umgewandelt, die wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen.

Voll ist voll

Einer der wichtigsten Ratschläge zuerst: Ihr solltet euer High-End-Spielzeug wie oben erwähnt im besten Fall nicht über Nacht an der Ladestation lassen. Denn wird das Mobilgerät weiterhin mit Strom versorgt, obwohl der Akku bereits bei 100 Prozent ist, bedeutet das Stress für die Energiezelle. Das kann im schlimmsten Fall den Verschleiß des Bauteils beschleunigen. Um die Belastung des Akkus zu illustrieren, zieht Battery University einen anschaulichen Vergleich: Nehmt ihr euer Mobilgerät nach dem Laden nicht vom Strom, ist das so, als wenn ihr nach einer anstrengenden Sporteinheit weiterhin die Muskeln anspannt.

Keine schöne Vorstellung, oder?

 

Weniger ist mehr

Na klar: Kaum etwas ist unbefriedigender, als wenn der Smartphone-Akku den Geist aufgibt, wenn ihr dringend auf das Gerät angewiesen seid. Trotzdem ist es ratsam, die Energiezelle nach Möglichkeit nicht zu 100 Prozent aufzuladen. Denn ebenso wie das Überladen bedeutet auch das volle Aufladen des Akkus Stress für den Akku und kann sich negativ auf dessen Lebensdauer auswirken. Dementsprechend ist es besser, euer Mobilgerät im Laufe des Tages immer mal wieder an die Steckdose zu hängen und Tipps zum Stromsparen zu beachten.

Im Idealfall versorgt ihr den Akku immer wieder mit neuer Energie, wenn er zehn Prozent seiner Ladung verloren hat. In der Praxis ist das natürlich nicht immer einfach umzusetzen. Insofern solltet ihr die Gelegenheit nutzen, wenn ein Ladegerät und eine entsprechende Stromquelle zur Verfügung stehen und eurem Smartphone kleine Energiehappen spendieren. Ist es dagegen absehbar, dass ihr längere Zeit ohne Energiequelle auskommen müsst, kommt ihr letzten Endes natürlich nicht darum herum, den Akku möglichst vollzumachen, um durch den Tag zu kommen. Das sollte aber wirklich die Ausnahme sein.

 

Das Smartphone richtig temperieren

Sicher wird dem einen oder anderen von euch schon einmal aufgefallen sein, dass das Smartphone beim Ladevorgang zuweilen recht warm werden kann. Diese Tatsache hat zum Beispiel Hersteller Apple dazu bewogen, seine Nutzer darauf hinzuweisen, bestimmte Hüllen während des Ladens zu entfernen. Doch nicht nur beim Boxenstopp an der Steckdose, sondern auch beim alltäglichen Umgang mit eurem Mobilgerät solltet ihr auf die richtige Temperatur achten: Der Smartphone-Akku mag es gerne kühl. Deswegen solltet ihr vermeiden, euer Mobiltelefon der Sonne oder Hitze im Allgemeinen auszusetzen.

WhatsApp nicht mehr unterstützt: Auf diesen Geräten ist bald Schluss mit dem Messenger

 

Der Nachrichtendienst WhatsApp wird bald auf vielen Geräten nicht mehr unterstützt. Der Support für die Messenger-App wird auf einigen Systemen ab 2017 komplett eingestellt. Wir fassen zusammen, mit welchen Geräten Sie via WhatsApp problemlos weiter chatten können.

WhatsApp Support-Ende ab 2017 für

  • BlackBerry, inklusive BlackBerry 10
  • Nokia S40
  • Nokia Symbian S60
  • Android 2.1 und Android 2.2
  • Windows Phone 7.1
  • iPhone 3GS / iOS 6
  •  

Kein WhatsApp für ältere Android- und iOS-Systeme

Support-Ende für WhatsApp: Keine Updates, neuen Emojis und Unterstützung für ältere OS.

WhatsApp wird gegen Ende des Jahres 2016 den Support für alle mobilen BlackBerry- und die Nokia-Plattformen Nokia S40 und Nokia Symbian S60einstellen. Zudem werden ab 2017 auch ältere Android- und Windows Phone-Versionen nicht länger unterstützt. Wer auf seinem Smartphone Android 2.2, Android 2.1 oder noch älter hat, kann WhatsApp nicht länger nutzen oder muss sein Gerät entsprechend aktualisieren.

 

Windows-Phone-User trifft es mit Version 7.1 oder älter. Auch iPhone-Nutzer mit iOS 6 oder älter sowie mit einem iPhone 3GS müssen auf Chats via WhatsApp verzichten. "Im Ausblick auf die kommenden 7 Jahre, möchten wir unsere Bemühungen auf die mobilen Plattformen, die von der überwiegenden Mehrheit verwendet werden, fokussieren", so WhatsApp. Auf allen anderen Geräten läuft WhatsApp wie gewohnt weiter.

Kein WhatsApp-Support mehr: WhatsApp unterstützt ab 2017 einige Systeme nicht

mehr.

 

Wer ein Android-Gerät besitzt, das von dem WhatsApp Support-Ende betroffen ist, kann den Messenger mit einem Trick trotzdem noch weiternutzen. Hersteller bieten zwar oft keine Systemupdates auf älteren Geräten, Sie können es aber auch selbst auf den neuesten Stand bringen. Nötig wird hierfür eine Custom-ROM wie CyanogenMOD.

 

Damit können Sie Ihr Smartphone auf neuere Android-Versionen aktualisieren und bekommen zeitgleich weitere praktische Funktionen auf Ihr Gerät.

 

Android Device Protection: Änderung des Google Passworts sorgt für Factory Reset-Sperre

Mit Android 5.1 Lollipop führte Google ein neues Sicherheitsfeature ein: Device Protection. Das Feature soll sicherstellen, dass unrechtmäßige Besitzer eines Smartphones nichts mit dem Gerät anfangen können. Die Idee dahinter ist, dass sich ein Gerät nur dann zurücksetzen lässt, wenn man das Passwort des verknüpften Google-Accounts weiß. Unter Umständen kann dies aber dafür sorgen, dass Ihr drei Tage lang vor einem Smartphone sitzt, dass sich nicht nutzen lässt.

 

Solltet Ihr nämlich Euer Google-Passwort ändern und anschließend bei Eurem Smartphone ein Factory Reset durchführen, bleibt Ihr ausgesperrt, auch wenn Ihr das aktuelle Passwort kennt. Der Grund hierfür ist nachvollziehbar, Google möchte so verhindern, dass ein etwaiger Dieb einfach das Passwort Eures Google-Accounts zurücksetzt und somit auch das gestohlene Smartphone zurücksetzen kann. Dieses „Feature“ ist nur ein Teil von Device Protection, aber einer, der Euch das Leben unnötig schwer machen kann.

 

Interessant ist, wie weit Google bei diesem Feature gedacht hat. Oder denken musste. Android erlaubt ein Factory Reset auch ohne den Umweg über das System. Direkt während des Bootvorgangs kann man den Reset auslösen, Google muss also einen Mechanismus einbauen, der eine erfolgreiche Aktivierung durch nicht berechtigte Personen im Anschluss verhindert. Deshalb muss man sich bei Geräten, die mit Android 5.1 oder neuer ausgeliefert wurden, nach dem Reset noch einmal mit dem verknüpften Google-Account einloggen.

Was man tun kann, wenn man aus Versehen in diese Reset-Falle getappt ist? Nichts. Abwarten und Tee trinken, 72 Stunden lang. Google hat keinen Einfluss auf den Ablauf des Timers und es gibt keine bekannte Methode, um diese Vorgehensweise abzukürzen. Warum auch, es würde das Feature überflüssig machen.

 

Man kann dieses Device Protection-Feature zwar deaktivieren, sollte man aber nicht, das sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen. Immerhin schützt es zuverlässig vor der Nutzung eines abhanden gekommenen Android-Smartphones. Da wohl die wenigsten so häufig Ihr Passwort ändern und gleichzeitig Ihr Smartphone zurücksetzen wollen. Die bessere Lösung ist, einfach daran zu denken, falls man sein Gerät für den Verkauf vorbereiten will oder einfach einmal frisch mit einem Gerät starten will.

 

Noch einmal in aller Kürze zusammengefasst: Ein Factory Reset auf einem Gerät, das mit einem Google Account verknüpft ist, wird nur dann problemlos durchgeführt, wenn das Passwort des Google Accounts nicht geändert wurde. Betroffen sind Geräte, die mit Android 5.1 oder neuer ausgeliefert wurden (Device Protection standardmäßig aktiviert), machen kann man gegen die 72-stündige Aktivierungspause nichts.

Ein überraschend durchdachtes Sicherheitsfeature, mit dem Ihr in der Regel nicht in ein Problem laufen solltet. Kein Grund Device Protection zu deaktivieren, dazu sind die Vorteile des Features zu groß.

 

 

Neue Samsung Gear VR: Für Galaxy Note 7 und ältere Modelle

 

Neben seinem Super-Phablet Galaxy Note 7 bringt Samsung eine neue Version seiner Virtual-Reality-Brille Gear VR auf den Markt. Diese ist mit dem Note 7 kompatibel – funktioniert allerdings auch mit älteren Flaggschiffen.

Passt das neue Super-Smartphone nicht mehr in die hauseigene VR-Brille, dann muss eben eine neue her – das ist zumindest ein Teil der Philosophie hinter dieser Neuvorstellung aus dem Hause Samsung. Denn nachdem der Hersteller zuletzt den Taschenriesen Galaxy Note 7 samt verbessertem Eingabestift S Pen und Iris-Scanner vorstellte, legte er sofort mit einer passenden Neuauflage seiner Virtual-Reality-Brille Gear VR nach.

 

Die neue Gear VR: Mit USB C und mehr Platz für das Note 7

Sicherlich ein entscheidender Faktor für die Entwicklung einer neuen Gear VR ist der neue Anschlusstyp des Galaxy Note 7: Hatten die bisherigen Galaxy-Geräte noch einen klassischen Micro-USB-Anschluss, verkoppelt sich das neue Note 7 per USB Typ C. Außerdem ist Samsungs alte VR-Brille einfach zu klein für den neuen Bildriesen. Klar, eine neue Brille musste her, mit neuem USB-Anschluss und ausreichend Platz für das 5,7-Zoll-Smartphone. Eben diese neue Samsung Gear VR trägt nicht mehr das prägnante Schwarz-Weiß des Vorgängermodells, sondern strahlt in einem eleganten Blau-Schwarz. Das soll bei Virtual-Reality-Anwendungen laut Samsung für weniger Ablenkung sorgen, als das bisherige "Stormtrooper-Weiß".

  • Die überarbeitete Version wurde eigens für das neue Galaxy Note 7 entwickelt - ist jedoch auch abwärtskompatibel (© 2016 Samsung)
  • Nicht nur für Rennfahrer: 101 Grad soll der Blickwinkel der neuen Gear VR umfassen (© 2016 Samsung)
  • Die überarbeitete Version wurde eigens für das neue Galaxy Note 7 entwickelt - ist jedoch auch abwärtskompatibel (© 2016 Samsung)
  • Nicht nur für Rennfahrer: 101 Grad soll der Blickwinkel der neuen Gear VR umfassen (© 2016 Samsung)

 

Erhöhter Komfort und noch breitere Horizonte

Zwar prangt in dem Einschubfach der neuen Gear VR ein USB-C-Anschluss, allerdings kann sie per Micro-USB-Adapter auch mit den kleineren Geräten Galaxy S7 und S7 Edge sowie dem Galaxy S6, S6 Edge oder S6 Edge+ verwendet werden. Doch die neue Gear VR ist nicht einfach eine aufgeblasene Kopie, auch an der Technik hat Samsung getüftelt: So soll der Tragekomfort deutlich erhöht sein, zudem reicht der Blickwinkel innerhalb der Virtual-Reality-Brille nun für 101 Grad, anstelle von 96 Grad. Ein neue "Home"-Taste bringt Nutzer der Gear VR zudem immer direkt in das Startmenü.

 

Ein externer USB-2.0-Anschluss ermöglicht außerdem, die neue Samsung Gear VR unkompliziert mit Geräten von Drittherstellern wie etwa Gamepads oder Controllern zu verbinden oder das Gerät während virtueller Tauchgänge aufzuladen. Einen Preis hat Samsung für die neue Gear VR bislang noch nicht bekannt gegeben. Einen guten Orientierungspunkt bietet jedoch die bisher verfügbare Version der VR-Brille, denn die kostet beim Hersteller derzeit rund 100 Euro. Die neue Gear VR soll schon im August verfügbar sein, sobald wir des Gerätes habhaft werden können, lest ihr hier einen ausführlichen Test der neuen Hardware.

 

Samsung Galaxy Note 7

Am 2. September startet Samsungs bislang "komplettestes" Smartphone

 

Wissen wir nicht eigentlich schon alles zu Samsungs neuem Super-Phablet?

Stimmt! So ziemlich alle Leaks der vergangenen Tage haben sich heute beim Unpacked-Event bestätigt.

Der 5,7-Zoller (Super AMOLED 2560 x 1440 Pixel) kommt mit hauseigenem Prozessor (2,3GHz Octa-Core Exynos 8890) und 4GB RAM sowie 64GB Speicher (per microSD-Kartenslot erweiterbar) auf den Markt.

 

Sehr erfreulich: Im Gegensatz zu 2015 ist von vornherein auch ein Start in Europa geplant, allerdings beginnen Vorverkauf (16. August) und Verfügbarkeit (2. September) jeweils mit zwei Wochen Verzögerung zu den USA. Wer es direkt vorbestellt bekommt zur Unverbindlichen Preisempfehlung von 849€ noch eine der neuen Gear VR-Brillen dazu, die dank USB Type-C-Anschluss auch mit dem Galaxy Note 7 kompatibel ist. Zur Auswahl stehen die Farbtöne Onyx Black, Cobalt Blue und Titanium Silver - wer auf das goldene Note 7 setzt, muss sich etwas länger gedulden.

Zum ersten Mal überhaupt in der Note-Serie hat Samsung das Phablet etwas robuster gemacht:

Dank IP68-Zertifikat ist die Technik vor Staub und eindringendem Wasser geschützt (per Definition "dauerhaftes Eintauchen" in mehr als einem Meter Tiefe). Bei den beiden Kameras sind die Entwickler offenbar mit dem Erfolg des Galaxy S7 zufrieden, 12MP “Dual-Pixel” auf der Rückseite mit OIS und vorne 5MP sind es nämlich auch beim 2016er Note. Erstmals dafür ebenfalls an Bord: Ein USB Type-C-Anschluss. Der Akku hat einen Nennwert von 3.500mAh und unterstützt Wireless Quickcharge. Die Displayränder sind beiderseits abgeschrägt und die Software nutzt dieses “Dual-Edge”-Feature mit Shortcuts und Benachrichtigungen. Auch die Rückseite glänzt durch abgeschrägtes Glas - zumindest vorne ist es das bruchgeschützte Gorilla Glass 5 von Corning. Insgesamt wiegt das Note 7 169g und misst 15,4 x 7,4 x 0,79cm.

Als absolute Neuerung bringt uns Samsung hier nun also ein Android-Smartphone mit Iris-Scanner - im Gegensatz zum ebenfalls verbauten Fingerabdrucksensor, muss das Phablet allerdings erst aktiviert werden, um es dann zu entsperren - muss man hier noch mit der richtigen Entfernung hantieren, ist eine Berührung mit dem Daumen doch deutlich schneller und intuitiver. Die reine Technik soll allerdings sehr gut und dann auch schnell funktionieren. Samsung hat neben der Entsperrung noch einen privaten Ordner im System angelegt, auf den sich nur per Augenscan zugreifen lässt und auch in Samsung Pass soll die Funktion noch integriert werden (z.B. zum Login bei PayPal, eBay oder Onlinebanking).

Was wäre das Note aber ohne seinen S-Pen?

Ganz klar - nur ein überdimensioniertes Galaxy S7+ und deshalb hat natürlich auch der digitale Eingabestift wieder ein paar neue (nützliche) Funktionen bekommen: Fremdsprachen mit einem Wisch übersetzen (allerdings nur Wort für Wort), Inhalte wie eine Lupe vergrößern oder auch Apps einfach in eine Ecke minimieren - der S-Pen wird immer mehr zum “digitalen Bleistift”, dank immer feinerer Spitze und mittlerweile über 4.000 verschiedener Druckstärken, die er erkennt.

 

Einmal entnommen fungiert das AMOLED-Display dank der bekannten Always-On-Technik wie ein Notizblock, auch dann, wenn das Telefon sich im Stand-By befindet - angeblich sogar dann, wenn der Bildschirm klitschnass ist (was ihm ja dank IP68 nichts mehr ausmacht. Samsung bringt hier meiner Meinung nach das stärkste oder zumindest produktivste Galaxy-Smartphone aller Zeiten auf den Markt, das Angesichts des Verkaufsstarts Anfang September nur einen Wermutstropfen mitbringt: Es ist dann noch Android 6.0.1 (Marshmallow) installiert, wenn nur wenige Wochen später mit 7.0 Nougat schon der Nachfolger in den Startlöchern steht.


Quelle: http://www.android-hilfe.de

 

„Echtzeitkommunikation wird immer wichtiger!“

 

Klingt erst mal gut, aber was steckt hinter dieser Aussage und was bedeutet das für unsere Netze? Wenn wir von Echtzeitkommunikation reden, geht es um schnelle Reaktionszeiten, der Fachausdruck dafür ist „Low Latency“. Wichtig zum Beispiel für selbstfahrende Autos, hier kann die Latenz gar nicht gering genug sein, um auf drohende Gefahr zu reagieren, bevor der Mensch sie wahrnehmen kann. Dafür arbeiten die Anbieter heute am Netz von morgen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr dazu erfahrt Ihr unter t.de/afeBRNZ6

Wieder verschwindet ein Mobilfunk-Anbieter vom Markt !

Simyo wird zu Blau - schon Ende Juli

 

Der Mobilfunk-Discounter Simyo verschwindet 11 Jahre nach seiner Gründung wieder vom Markt. Der Mutterkonzern Telefonica streicht sämtliche Tarife und macht Simyo-Kunden zu Blau-Kunden.

Grund für das Simyo-Aus ist Telefonicas Strategie, die Discount-Marke "Blau" stärker auszubauen und zentraler im Unternehmen zu platzieren. Bereits Ende Juli 2016 muss daher die ähnlich gelagerte Marke Simyo verschwinden. Simyo-Tarife werden ab August nicht mehr beworben und alle Kunden nach und nach zu Blau migriert.

 

Bestehende Verträge laufen ungeändert weiter...

 

Für die laufenden Simyo-Mobilfunkverträge ändert sich laut Telefonica nichts - sie laufen mit den bestehenden Konditionen weiter. Im Hintergrund verschiebt Telefonica jedoch die Kunden zu Blau, wodurch sich unter anderem das Logo auf dem Briefverkehr und die Webadresse für das Online-Konto ändern dürften.

Bis Ende 2017 sollen alle Simyo-Kunden zu Blau transferiert sein.

Die Transformation von Simyo zu Blau ist bereits der zweite große Umbau in der Mobilfunkbranche 2016: Im Februar hatte Telefonica die Marken Base und E-Plus mit O2 zusammengelegt. Dies betraf bislang vor allem Privatkunden, in den nächsten Monaten sind die Geschäftskunden dran.

 

 

Ist das krass!

Deutsche Handy-Anbieter schließen sich zusammen

 

Telekom: o2 hat dem Konkurrenten ein Roaming-Abkommen im Falle von Netzstörungen vorgeschlagen. Jeder für jeden, heißt es beim Fußball und künftig auch bei den deutschen Mobilfunkanbietern. Nach den zahlreichen Netzausfällen in der letzten Zeit wollen die Mobilfunk-Unternehmen eine Roaming-Allianz für Notfälle gründen.

 

Telefonica schlägt nationales Roaming bei Netzausfällen vor

Wenn ein Mobilfunknetz in Deutschland ausfällt, ist das für viele Nutzer erst einmal ärgerlich, weil kein WhatsApp mehr geht und man nicht mehr unterwegs ins Internet kommt. Doch für Firmen gehen Mobilfunk-Netzausfälle oft über das reine Ärgernis hinaus: Heutzutage sind unzählige Maschinen und Geräte über Mobilfunk vernetzt - von Autos und Gabelstaplern, über Verkaufsautomaten hin zu Gebäudetechnik. Und nicht nur das: Zunehmend setzen auch medizinische Anwendungen auf die sogenannte M2M - Machine to Machine-Communication via Mobilfunk.

Doch in den letzten Wochen und Monaten war die notwenige Infrastruktur häufig gestört. Sowohl bei der Telekom, als auch bei Vodafone, E-Plus und o2 (beide Telefonica) gab es teils massive Probleme. Um solche Totalausfälle in Zukunft zu vermeiden, hat der Netzbetreiber Telefonica laut Bild am Sonntag seinem Konkurrenten Telekom ein nationales Roaming-Abkommen vorgeschlagen. Auch der dritte deutsche Netzanbieter Vodafone soll ins Boot geholt werden.

 

Vor allem kritische Infrastrukturen im Fokus

Vor allem die Netzwerk-Anbindungen kritischer Infrastrukturen wie Energieversorger und Krankenhäuser sollen demnach künftig automatisch auf die Mobilfunknetze der Konkurrenz-Anbieter umgeschaltet werden können. Für Normalverbraucher wird es diesen Luxus dagegen wohl vorerst nicht geben. Sie werden sich im Zweifelsfall weiterhin ärgern müssen, wenn wieder mal ein Mobilfunknetz stundenlang den Dienst verweigert.

 

 

Was ist WLAN Call? Mobil telefonieren über WLAN.

Mit WLAN Call machen wir das Telekom Netz für Sie noch besser. Erweitern Sie Ihre Erreichbarkeit, indem Sie sich ins private/öffentliche WLAN einwählen. So können Sie auch an Orten telefonieren und SMSen, die baulich bedingt keinen ausreichenden Mobilfunkempfang ermöglichen. WLAN Call ist in vielen Tarifen ab 2009 für Privat- und Geschäftskunden verfügbar.

 

Entdecken Sie die Vorteile von WLAN Call

Überall im WLAN erreichbar sein

Weltweit mobil telefonieren zum Preiswie aus Deutschland

 Keine App –der Telefonbutton kann jetzt mehr

 

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um WLAN Call nutzen zu können?

Um über WLAN Call telefonieren oder SMS versenden zu können, benötigen Sie

·         ein Smartphone mit WLAN Call-fähiger Software

·         einen Telekom Mobilfunktarif ab 2009

·         Aktiviertes WLAN Call im Smartphone

·         eine funktionierende Internetverbindung über WLAN mit Ihrem Smartphone

·         keine ausreichende Mobilfunkversorgung im Inland

 

Die Vorteile von WLAN Call auch weltweit nutzen

Ein großer Vorteil von WLAN Call ist die weltweite Verfügbarkeit. Loggen Sie sich im Ausland ins WLAN ein und verbessern Sie auch dort Ihre mobile Erreichbarkeit. Werden Sie im Ausland aus Deutschland angerufen, fallen für Sie zudem keine Roaming-Kosten an, denn Gespräche über WLAN Call werden auch im Ausland wie Gespräche aus Deutschland abgerechnet. Zudem telefonieren und SMSen Sie weltweit zu Preisen wie aus Deutschland heraus.

Werden Sie im Ausland aus Deutschland angerufen, fallen für Sie zudem keine Roaming-Kosten an, denn Gespräche über WLAN Call werden auch im Ausland wie Inlandsgespräche abgerechnet. Damit keine unerwarteten Kosten auftreten, werden laufende Gespräche nicht zwischen Mobilfunknetz und WLAN übergeben.

Im Ausland wird Telefonie über WLAN priorisiert. Das heißt, wenn Sie ins WLAN eingeloggt sind, kommunizieren sie automatisch über WLAN Call.

 

WLAN Call einrichten

Aktuell sind folgende Smartphones WLAN Call fähig: Samsung Galaxy S6 und Samsung Galaxy S6 edge. Um WLAN Call nutzen zu können, aktualisieren Sie bitte einmalig die Software Ihres Smartphones. Wie das geht, erfahren Sie in der folgenden Anleitung.

 

S6 und S6 edge Update: Smartphone kann direkt auf die neueste Software aktualisiert werden. Wir empfehlen Ihnen hierfür, Ihr Smartphone mit einem WLAN zu verbinden.

1. Tippen Sie auf dem Anwendungsbildschirm auf Einstellungen.

2. Dann scrollen Sie bis zum Ende der Darstellung und tippen Sie auf Geräteinformationen.

3. Hier tippen Sie auf Updates manuell herunterladen und folgen Sie den weiteren Schritten innerhalb des Updates.

4. Entweder startet jetzt der Update-Prozess, oder Ihr Smartphone hat bereits die neueste Android-Version installiert, weil Sie automatische Updates eingestellt haben.

Mehr dazu >>> HIER <<<r Ti

 

Samsung Gear 360 GRad - Kamera mit rund um Sicht - einfach genial

 

Ganz weit weg und doch mittendrin: Nehme deine spektakulärsten 360° Momente mit der Samsung Gear 360 auf und hol sie zu dir nach Hause. Mehr infos: http://spr.ly/Samsung_Gear_360

 

https://www.facebook.com/SamsungMobileDeutschland/videos/1033085816777896/

WhatsApp-Trick: Zwei Accounts auf einem Gerät benutzen

Wer WhatsApp mit zwei verschiedenen Rufnummern benutzen will, benötigt dafür eigentlich zwei verschiedene Geräte und SIM-Karten. Wir verraten Ihnen ein Trick, mit dem Sie zwei oder mehrere WhatsApp-Accounts auf einem Gerät verwenden können.

schaut hier rein.......

 

http://www.chip.de/video/WhatsApp-Trick-Zwei-Accounts-auf-einem-Geraet-benutzen-Video_88736423.html/

 

 

Android fürs iPhone:

So rüsten Apple-Nutzer auf das Google-System um

 

Android auf dem iPhone: So funktioniert das Case

 

Da Android nicht nativ auf dem iPhone läuft, entwickelte Lee eine eigene Version von Android Marshmallow, die auf einer Platine läuft. Diese Platine ist gemeinsam mit einem Akku und weiterer Hardware in der neuen iPhone-Hülle aus dem 3D-Drucker verbaut. Die Hülle wird mittels Lightning-Kabel mit dem iPhone verbunden. Danach dient das Smartphone nur noch als Display, das Schutz-Case ist quasi ein kleiner Mini-PC. Googles Betriebssystem booten Sie dann aus einer App heraus.

 

Ob das Case marktreif ist und jemals erhältlich sein wird, ist bisher nicht bekannt. In seinem Blog erklärt der Software-Entwickler ausführlich, wie er das Case entwickelt hat. Wer einen 3D-Drucker besitzt, könnte sich so aber selbst ein Android-Case basteln.

 

Ein kleiner Tipp beim Wasserschaden

 

Euch ist das Handy ins Wasser gefallen?

 

Schaltet es aus und baut es soweit ihr könnt auseinander:

SIM-Karte rausnehmen

Speicherkarte raus nehmen

wenn möglich den Akku raus nehmen

 

Alles schön trocknen lassen - 12 - 24 h

Dann wieder zusammen bauen und anschalten. In vielen Fällen hilft das den Totalschaden beim gerät zu entgehen.

 

Euer

Frühlingsgefühle auf dem Handymarkt

 

Welche Handys kommen nach dem Galaxy S7 und dem iPhone SE? 

 

LG liefert derzeit sein neues Spitzen-Smartphone G5 aus, HuaweiErfahre alles über die neuen HUAWEI Produkte! macht seine starken Kamera-Handys P9 und P9 Plus startklar und HTC versucht in Kürze das Comeback im Highend-Bereich mit seinem neuen Handy mit dem schlichten Namen 10. Sony ergänzt demnächst die Oberklasse mit dem Xperia X. Aber auch andere Hersteller haben reizvolle Newcomer in Arbeit, die in den nächsten Wochen die Shops füllen. So legt Wiko mit seiner neuen U-Feel-Reihe coole Preis-Leistungspakte mit Fingerprint-Sensor nach. Apropos Fingerprint-Sensor: Das trendige Feature nimmt unter anderem auch ZTE ins günstige Blade V7 Lite auf, ebenso Alcatel im Pop 4S.

 

Handy-Vorschau: 30 neue Smartphones in der Fotostrecke

An der Hardware wird weiter geschraubt, die Handy-Kameras hochgezüchtet und die Gehäuse optisch aufgepimpt. An neuer Handy-Auswahl wird es Ihnen in den kommenden Wochen und Monaten also nicht mangeln. In unserer Fotostrecke stecken 30 spannende Frühjahrsneuigkeiten für jeden Geschmack, gerankt sowie mit den wichtigsten Geräteinfos und unseren Einschätzungen versehen. Was das HTC ausmacht, verraten wir Ihnen als Vorgeschmack gleich im Anschluss.

 

HTC 10: Comeback-Versuch

Auf das nächste echte Highend-Smartphone von HTC warten sicher nicht nur wir schon seit längerem. Mit dem „10“ könnte dem Hersteller aus Taiwain das Comeback im Handy-Spitzenfeld gelingen. Feines Design, starke Hardware, bessere Kamera – die Kombination klingt jedenfalls vielversprechend, hat uns im ersten Praxis-Test auch schon gut gefallen. Ob das 5 Zoll große Display wirklich so blickwinkelstabil ist wie HTC behauptet, die getunte Ultrapixel-Kamera auch satte Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen knipst, der 3.000 mAh starke Akku für reichlich Ausdauer sorgt und der leistungsstarke Snapdragon 820 dem Handy mächtig Feuer unter der Haube entfacht, zeigt in Kürze unserer Test. Das HTC 10 kommt im Mai auf den Markt – und wie nahezu alle für die Oberklasse getrimmten Handys für viel Geld. Vertragsfreie 699 Euro verlangt HTC für den Comeback-Versuch.

 

>>> Bilder dazu hier <<< 30 neue Smartphones in Voransicht.

NFC - Near Field Communication

Der smarte Übertragungsstandard für Handys & Tablets

Nahfeldkommunikation (Near Field Communication), kurz NFC, ist ein internationaler Übertragungsstandard zum drahtlosen Austausch von Daten über kurze Distanzen (10-20 cm). Inzwischen sind viele Smartphones ab Werk mit der Technologie ausgestattet, andere lassen sich nachträglich mit einem NFC-Sticker nachrüsten, der auf der Rückseite des Gerätes angebracht wird und den eingebauten NFC-Chip ersetzt.

Zur Datenübertragung per NFC wird das Smartphone oder Tablet an einen vorprogrammierten NFC-Tag gehalten, der bestimmte Anwendungen im Gerät aktiviert. So lassen sich per Funkverbindung viele nützliche Dinge erledigen. Auch zwischen zwei NFC-fähigen Geräten kann eine Datenverbindung aufgebaut werden. Zur Steuerung des eigenen Smartphones bietet NFC interessante Möglichkeiten: mit einer entsprechenden App können NFC-Tags selbst beschrieben werden, die bei Kontakt mit dem Handy beispielsweise das W-LAN ein- bzw. ausschalten oder Bluetooth aktivieren.
 

NFC-Sticker

Abbildung: NFC-Sticker

NFC ist nicht als Alternative, sondern als Ergänzung zu Bluetooth gedacht. Der bewährte Bluetooth-Standard hat eine größere Reichweite und höhere Datenübertragungsraten, NFC kann derzeit bis zu 424 kBit/s übertragen. Mit NFC lassen sich Bluetooth-Verbindungen leichter herstellen, indem das umständliche Pairing, also das Erstellen von Verbindungsschlüsseln beim erstmaligen Kontakt zweier Geräte entfällt.

Besonders Google fördert die Verbreitung des Übertragungsstandards: alle Smartphones, die mit der Android OS Version 4.0 oder höher laufen, sind standardmäßig NFC-kompatibel. Auch die neuen Windows Phones und BlackBerry Smartphones unterstützen NFC, sodass zu erwarten ist, dass die Technologie in Zukunft noch um viele praktische Funktionen und Features erweitert wird.

Was braucht man für NFC?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen passivem und aktivem NFC-Modus. Für den passiven Modus sind ein NFC-fähiges Smartphone oder Tablet und ein sog. passiver RFID-Tag nötig. Hält man das Gerät in die Nähe eines vorprogrammierten Tags, wird der eingebaute NFC-Chip im Gerät aktiv und führt die entsprechende Anwendung im Handy aus.

Ein NFC-Tag ist ein kleiner Speicherchip, nicht größer als ein Eurostück, mit einer spiralförmig aufgerollten Antenne. Er besitzt eine Speicherkapazität von 168 bis 2048 Byte und kann z.B. in Form von Stickern oder Schlüsselanhängern im Online-Versandhandel unter dem Stichwort "NFC Tags" gekauft werden. Mit der entsprechenden App lässt sich der Tag dann für den eigenen Bedarf personalisieren.

NFC-Tags

Abbildung: NFC-Tags

Im aktiven Modus kann mit einem NFC-fähigen Gerät ein Tag ausgelesen bzw. beschrieben oder eine wechselseitige Datenverbindung zwischen zwei NFC-fähigen Geräten hergestellt werden. Jedes Gerät, das über einen NFC-Chip verfügt, kann prinzipiell als Sender und als Empfänger fungieren. Dank einer im Handy eingebauten softwarebasierten Steuerung bietet NFC jetzt noch mehr Einsatzmöglichkeiten.

Was kann man mit NFC alles machen?

Da es sich bei NFC um einen Standard handelt, werden auf einem Tag hinterlegte Befehle von jedem NFC-kompatiblen Smartphone verstanden. So bieten sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise zur Informationsvermittlung über NFC-Tags an Sehenswürdigkeiten oder Werbeplakaten (sog. Smart Posters), zum Fahrscheinkauf an speziellen "Touchpoints" oder zum Auslesen elektronischer Fahrkarten, Eintrittskarten für Konzerte usw.

Über eine NFC-Verbindung lassen sich auch Kontaktdaten, Bilder, Videos und Links ganz leicht zwischen Smartphones und Tablets austauschen. Mit anderen NFC-kompatiblen Geräten wie TV, Fotokamera oder Stereoanlage können ebenfalls Verbindungen aufgebaut und praktische Funktionen wie z. B. die Übertragung des Smartphone-Screens auf den Fernseher (Screen Mirroring) ausgeführt werden. Außerdem ermöglicht NFC das drahtlose Aufladen des Smartphones auf eine Entfernung bis 10 cm.

NFC-Touchpoint

              Abbildung: NFC-Touchpoint

Besonders interessant sind Tags, um das eigene Smartphone zu steuern. Dabei wird ein leerer Tag per App mit individuellen Befehlen beschrieben, z. B. um beim Verlassen des Hauses automatisch das W-LAN auszuschalten, beim Ablegen des Handys auf dem Nachttisch die Weckerfunktion zu aktivieren oder beim Einsteigen ins Auto eine Bluetooth-Verbindung mit dem Navi aufzubauen. So spart man sich viele manuelle Einstellungen und schont durch eine intelligente Nutzung der Handyfunktionen den Akku. Auf einem Tag können auch mehrere Befehle hinterlegt werden, die beim Kontakt mit dem Handy gemeinsam ausgeführt werden.

NFC-Sticker von touchables

Eine aktuelle Anwendung zur Nutzung von vorprogrammierten NFC-Tags mit einer App sind die touchables des Start Ups Veridian. Hiermit kann sich der Nutzer daran erinnern lassen, wo das Auto abgestellt wurde, wann die Blumen wieder gegossen werden müssen oder wann es wieder Zeit für eine Trainingseinheit ist.

Außerdem können die Funktionen mit dem sozialen Umfeld geteilt werden – z.B. wenn das Auto von mehreren Personen genutzt wird oder in der WG Haushaltsaufgaben verteilt werden. Die App ist kostenfrei im Playstore erhältlich und die NFC-Tags können bei Veridian bestellt werden.

Absicherung mittels Fingerabdruckscanner

Das Bezahlen via NFC wird durch immer mehr Funktionen erweitert und somit auch attraktiver für den alltäglichen Gebrauch. Insbesondere diejenigen, die diese Bezahlmethode zunächst aus Sicherheitsgründen nicht nutzten, können nun etwas aufatmen. Google hat mit Android Pay eine überarbeitete Lösung zum Bezahlen per NFC nachgelegt. Um Fremdnutzung zu vermeiden, wird der Fingerabdruckscanner verwendet. Der Nutzer muss also jedes Mal, bevor er etwas via NFC zahlen möchte, zunächst die Buchung durch seinen persönlichen Fingerabdruck bestätigen. Zahlreiche Codes und Pins werden dadurch hinfällig, was mehrere Vorteile bietet. Zum einen muss sich der Nutzer nicht unzählige Zahlenkombinationen für sein Smartphoneeinprägen. Seinen Fingerabdruck hat man immer parat. Zum anderen bietet diese Lösung zusätzliche Sicherheit für das mobile Bezahlen via NFC. 

Wie sicher ist die Technologie?

Die Bedenken zur Sicherheit von NFC sind nicht ganz unbegründet, immerhin ist die Verschlüsselung der übermittelten Daten nicht zwingend vorgeschrieben und Datenklau somit theoretisch möglich. Allerdings bietet die Tatsache, dass die Technologie nur auf geringe Entfernungen funktioniert, ein gewisses Maß an Sicherheit. Die Reichweite ist von der Stärke des jeweiligen NFC-Feldes abhängig. Der Chip hat keinen Zugriff auf die im Handy gespeicherten Daten, umgekehrt wäre es aber möglich, dass ein Virus die im NFC-Chip gespeicherten Daten ausliest. Vor fremdem Zugriff kannst du deine Daten z. B. durch die nachträgliche Integrierung einer Datenverschlüsselung schützen. Bei Verlust des Handys kann der Zugang zum NFC-Kontogesperrt werden.

 

Welche Handys sind NFC-fähig?

Die meisten aktuellen Android-Smartphones wie das Samsung Galaxy Note 4Galaxy S5 und S5 mini, das HTC Desire EyeHTC One M8 und HTC One mini 2 oder das Sony Xperia Z5, ebenso wie viele Android-Tablets, sind mit einem NFC-Chip ausgestattet.

NFC-Handys gibt es auch von Nokia z. B. die Windows Phones Lumia 930 und Lumia 830, sowie von BlackBerry (z. B. das Z30). Apple bietet noch keine vollständig NFC-fähigen Smartphones an: das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus haben zwar einen integrierten NFC-Chip, der bisher aber nur zum mobilen Bezahlen mit Apple Pay genutzt werden kann. Alle NFC-Handys von SamsungHTCNokiaApple und Co. kannst du günstig im congstar Shop bestellen und den passenden Handytarif gleich mitbuchen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Telekom wird ihr neues TV-Angebot Entertain 2.0 noch in dieser Woche im Detail vorstellen. Voraussichtlicher Starttermin ist der 2. Mai – dieses Datum kommuniziert das Unternehmen in einem neuen TV-Spot mit dem Titel „Wir bringen die Freude am Fernsehen zurück“.

 

Mit Entertain 2.0 steht eine Runderneuerung des TV-Angebots der Telekom an. Mit Spannung erwarten wir die Umsetzung neuer Funktionen, so will die Telekom die bereits integrierten Time-Shift-Funktionen erweitern und neben redaktionellen Programmhinweisen als Orientierungshilfe im Kanal-Dschungel auch aktuelle Live-Quoten anzeigen.

 

Ein kleiner Einblick in die Planungen zu Entertain 2.0 wurde uns ja bereits letzten Monat gewährt. So will die Telekom offenbar auch „alle großen Streaming-Anbieter“ in Entertain integrieren, konkret wurde hier im Vorfeld zwar noch keine Namen genannt, im Vorab-Video lassen sich allerdings bereits die Logos von Watchever und Maxdome ausmachen. Zudem will die Telekom offenbar den Zugriff von Mobilgeräten aus erweitern.

Frühlingserwachen 24.04.2016 in Lachendorf

 

Es war wie immer schön, gut besucht und hat Spaß gemacht den tag mti allen Beteiligten dort zu verbringen.

Vielen Dank dafür und wir freuen uns auf das Beerenfest am 10.07.2016

Unglaublicher Datenverbrauch im kürzesten Monat des Jahres :-O

 

Was schätzt Ihr, wie viele Bytes in einem Monat durch unsere Netze fließen? Ich bin mal so dreist und vermute, Ihr hättet hoch geschätzt, wäret aber nicht auf diese Zahl gekommen. 1,8 Exabyte. Nur im Februar 2016, Tendenz steigend. Und hier nochmal ausgeschrieben: 1,800,000,000,000,000,000 Byte.

Seit 14.04.2016 im Umlauf:


Die neue, stark limitierte, 5-Euro-Münze.


Obwohl "Euro" nicht das richtige Wort ist, da Ihr mit der Münze nur bei uns in Deutschland bezahlen könnt.

 

Bis zur Supermarktkasse wird es diese Münze wohl leider nicht schaffen, da es zu viele Sammler gibt ;-)

  • 08.04.2016

Das war wirklich Rekord: So viele Menschen waren noch nie bei uns im Bürgerbüro, unser Laden war voll und bis auf den allerletzten Sitz- und Stehplatz besetzt – 44 Winserinnen und Winser sind am Mittwochabend der Einladung zu unserer Veranstaltung „Schnelles Internet für unsere Gemeinde Winsen (Aller)“ gefolgt. Für mich der Beweis: Das Thema interessiert ganz viele Menschen – und wir wollen weiter alles dafür tun, damit der Breitbandausbau in unserer Gemeinde vorangeht.

In einer Präsentation habe ich die Eckpunkte des kreisweiten Ausbauprogramms für schnelles Internet vorgestellt – diese steht hier zum Download zur Verfügung. Auch am Mittwochabend sind viele Fragen und Anregungen gestellt worden – diese haben wir bestmöglich beantwortet. Aber damit ist es nicht vorbei: Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich jederzeit an mein Team und mich wenden – schreiben Sie uns einfach über unser Kontaktformular.

Download der Präsentation zur Veranstaltung:

Hier können Sie die Präsentation zur Veranstaltung mit Rahmendaten und Karten zum Ausbaugebiet herunterladen: Präsentation „Schnelles Internet für unsere Gemeinde Winsen“

 

Maximilian Schmidt

Mitglied des Landtages

 

6 Vorteile von USB Typ C: Darum wirst Du den neuen Standard lieben

Bye bye, lieb gewonnener Micro-USB-Stecker. Der so genannte Micro-B-Stecker, der sich in den vergangenen Jahren als Standard für Android-Smartphones und viele andere kleine Elektrogeräte etabliert hat, wird bald durch einen Nachfolger abgelöst. Warum sollte Euch das interessieren? Zum einen passen dann Eure alten Kabel nicht mehr an neue Geräte. Unabhängig davon sind hier fünf Gründe, warum Ihr Euch sehr freuen solltet.

 

Ihr Könnt Euer Smartphone in unter einer Stunde vollladen.

 

Die Spezifikation des neuen USB-Anschlusses sieht eine ganze Menge Features vor, von denen es nur manche ins Smartphone schaffen werden. Zu ihnen gehört auch, dass Euer Smartphone mit bis zu 3 Ampere bei 5 Volt aufgeladen werden kann. Ein Galaxy S6 mit 2.500 mAh wäre dann in 50 Minuten voll geladen, wenn der Akku das mitmacht. Ein Xperia Z3 mit 3.100 mAh wäre in knapp über einer Stunde voll aufgeladen (ebenfalls nur, wenn man es ausschaltet und der Akku dabei nicht verbrennt). Der Fairness halber muss man anmerken, dass manche USB-Kabel schon heute mehr Druck auf dem Schlauch haben, als für USB-2.0 je vorgesehen war, aber wenn das USB Implementers Forum die Messlatte anhebt, ist das sicherlich hilfreich.

usb nokia n1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr könnt ihn nicht mehr verkehrt herum einstecken

 

Der neue Stecker ist punktsymmetrisch, aber davon habt Ihr sicherlich schon gehört. Vorbei sind die Zeiten, in denen man den Stecker, besonders im Dunkeln, gerne erst einmal falsch herum, dann noch einmal falsch herum, und dann endlich richtig herum eingesteckt hat. Das klingt merkwürdig, unmöglich, man ist aber peinlich berührt, wenn man sich dabei erwischt, dass es einem selbst schon einmal passiert ist. Damit ist jetzt Schluss: Der Typ-C-Stecker hat zwar eine kurze und eine lange Seite (2,6 x 8,4 Millimeter, um genau zu sein), doch es gibt kein Oben oder Unten bzw. Links oder Rechts mehr. Steckt ihn einfach rein, und die intelligente Anordnung der Kontakte findet sich schon zurecht.

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